Samstag, 3. Oktober 2009

Music Week Blog, Tag 2-4.

Freitag abend im Flex mit Ja, Panik. Vielleicht das Überhaupt-Highlight dieser unser ersten "INK MUSIC WEEK". Es ist eine ungemein positive Spannung zu spüren, die sich nach vollendetem Konzert in befreiende Partystimmung auflöst. Ja, Panik trotzen technischen Problemen und halten dem aufgestauten Erwartungsdruck locker stand. Weder Band noch Songs verlieren auch nur ein Gramm der Dringlichkeit, Direktheit und Kraft von der Platte. Ein denkwürdiger Abend.

Kollege Niko Ostermann hat es fotografisch festgehalten. http://networkedblogs.com/p13498467
Dem ist dann auch nicht mehr allzuviel hinzuzufügen :-)

Samstag abend, "Lange Nacht der Museen". Hellsongs bespielen das Haus der Musik, im Empfangssaal drängen sich die Besucher dicht um die besten Plätze. Wir überschreiten schon am dritten Tag mit Leichtigkeit die 1000-Besucher-Marke und sehen in glückliche Gesichter erwachsener Kinder. Apropos: Mich erinnert die entzückende Sängerin Siri ja immer an Molly Ringwald. Das tut aber nicht allzuviel zur Sache - ein Ahnungsloser vermutet keine Sekunde Heavy-Metal-Hintergrund bei diesem Lounge-Trio. Ein Repertoirekundiger hingegen verliert sich schmunzelnd und mitsingend in einer seltsam neugeordneten Welt, die er zu kennen glaubte. Diese Band: Ein Vergnügen.

Sonntag nachmittag, die Erholungssuche im phil wird zum puren Vergnügen. Erstens, weil die hier (von nun an eine Woche lang) ausgestellten Fotografien von Flo Wieser und Niko Ostermann ungemein schön anzusehen sind, zweitens weil der Andrang zur Vernissage zu dieser "Die ersten 3 Nummern" benannten Ausstellung enorm ist. Friede, Freude, Schokokuchen - und Kaffee. Vier von zehn Tagen sind vorüber. An die tägliche Portion Müdigkeit haben wir uns schon gewöhnt, von vollen Häusern und glücklichen Besuchern haben wir viel gesehen - nehmen wir aber gerne noch mehr - es macht das Durchhalten ausgesprochen leicht.

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